Dieses Blog ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Die Seife hat mich versklavt.
Morgen gibt es etwas Abwechslung bei einem vorweihnachtlichen Basar hier in Dresden.
Dann habe ich vielleicht ein paar Bilder zum Posten!
Grüße in die Runde.
Dieses Blog ist nur noch ein Schatten seiner selbst.
Gestern haben wir mehrere Blöcke unserer Seife "Drachenherz" geschnitten. Etliche Stücke hatten dieses interessante Muster.
Dass ich als glücklicher Mac-User auch ein iPhone benutze, ist wahrscheinlich keine große Überraschung. Viele, viele Programme erscheinen täglich für diesen handlichen Minicomputer. Die Schwierigkeit besteht darin, die guten und für mich sinnvollen Apps rauszufiltern.
Es ist tatsächlich schon wieder eine Woche her, dass wir in Erfurt auf dem Petersberg waren. Bereits zum 6. Mal haben wir in den altehrwürdigen Klostermauern unsere Seife verkauft.
Es war (wie eigentlich jedes Mal) ein fantastisches Wochenende mit einer wachsenden Zahl an Stammkunden und "Wiederholungstätern". Wie man sieht, wurde auch die Schickeria angelockt.
Mit von der Partie die geschätzten Damen von Beti.Lue aus Chemnitz, über die ich schon mehrfach (hier, hier und hier) in diesem Blog geschrieben habe. Auf diesem Foto könnt Ihr zwei der Kosmetikherstellerinnen life und in Farbe betrachten.
Zum ersten Mal in Erfurt dabei: Taschen aus LKW Planen von melles aus Marburg. Eine Wunschtasche habe ich mir spontan bestellt. Ende November werde ich sie voraussichtlich über die eigene Schulter hängen können.
Ein weiteres Wiedersehen mit Liane, der Muldenhauerin. Auch über diese sympathische Thüringerin habe ich schon geschrieben.
Wir freuen uns jetzt schon auf 2010. Unser Herz schlägt auf jeden Fall für Erfurt.
Macsoapy.de bleibt geschlossen vom 12. bis einschließlich 18. Oktober 2009.
Bereits am 20.08.2006 und im März diesen Jahres habe ich über die Chemnitzer Salben- und Seifenmanufaktur Beti.Lue geschrieben. In meinem ersten Posting habe ich versprochen, eine Creme bei den sächsischen Kosmetikproduzentinnen zu kaufen und darüber zu schreiben.
Die Schreibpause war länger, als ich es wollte, aber manchmal ist das Leben so fix, dass man kaum Schritt halten kann.
Enchantment (allergenfrei) und Paradise heißen die zwei Parfümöle aus dem Hause gracefruit, die es seit gestern in den macsoapy-Shop geschafft haben. Ich hoffe, dass die Freunde der Seifenherstellung genau so entzückt sind über die fantastischen Düfte.
Bei Versprechen ist es am Wichtigsten, sie zu halten. Ich habe mein Versprechen vom letzten Freitag nicht gehalten, gleich am Montag über mein Wochenende zu erzählen. Ich hole das jetzt in der gebotenen Kürze/Eile nach. Mein Pürierstäbe rauchen zur Zeit. In der Seifenküche hat das Weihnachtsgeschäft definitiv begonnen.
Meine Freundin Iris war am 05./06. September auf dem Dresdner Töpfermarkt mit einer 6-Meter-Ausstellungsfläche vertreten. Da sie z.Z. ohne Lehrling ist und nur einen Praktikanten beschäftigt, habe ich meine Hilfe angeboten und war zum ersten Mal als aktive Beteiligte auf einem Töpfermarkt.
Sonntag 7.00 Uhr aufstehen. Alles auf Anfang einrichten. Das Wetter meinte es gut mit uns.
Ich habe Fotos geschossen wie eine Verrückte. Und konnte 2 Tage mit meiner Freundin zusammen sein. Welcher Luxus!



Am vergangenen Sonntag sind wir bei herrlichstem Marktwetter zum Barockschloss Rammenau und den dort stattfindenden 14. Internationalen Leinentagen gefahren - zum zweiten Mal nicht als Händler/Handwerker, sondern als zahlende Besucher. Auf dem ersten Foto sieht man ca. ein gutes Drittel des Markttreibens, die anderen Marktstände verstreuten sich im barocken Garten rund um das Schloss.
Wir haben uns königlich zerstreut beim Anblick dieser adligen Gesellschaft, die eine Sarabande tanzte - in Reifröcken und gepuderten Perücken.
Inmitten des fröhlichen Treibens ein bekannter Anblick: meine Seifenblöcke. Sie wurden feilgeboten von einer sehr patenten Händlerin. Ich habe mich gefreut, die schnuppernden Kunden mal aus einer anderen Perspektive beobachten zu können. Hat echt Spaß gemacht.
Das waren Zeiten, als noch Poeten die Worte zu Rockmusik verfassten. Der Song aus dem Jahr 1977 der Gruppe Lift kam mir sofort in den Sinn, als ich am vergangenen Sonntag auf der Albertbrücke stand und fotografiert habe.
abendstunde stille stundedieser tag ist ausgebrannthinterm wald verschwand die sonnerote glut blieb auf dem landund der rest der roten ascheblüht noch fort in unserm blutnach den kalten nächten schlägt einneues feuer aus der glutabendstunde stille stundemüde sind wir vor der nachthaben was wir geben konntenlange schon dem tag vermachtund es wächst die goldne erntewächst heran auf diesem landund das gold das gold der felderwird schon bald zu brot gebrannt
Simone Galonska, meisterliche Filzerin aus Dresden-Hellerau, hat wieder gezaubert. Und so können endlich neue Muster im Seifenshop angeboten werden. Uns erreichten schon wieder Mails von Kunden, die nach neuen Exemparen der Filzseifen verlangten.